eingepegelt

5. Februar 2010 at 10:48 (Geschwafel, Leben)


Guten Morgen zusammen,

nachdem hier vor wenigen Tagen bekanntermaßen meine Besucherzahlen explodiert sind, hat sich der Ansturm auf meinen Blog inzwischen wieder eingepegelt – auf gemütliche fünfzehn bis zwanzig Besucher am Tag. Also eine erlesene Handvoll von Leuten, die sich tatsächlich dafür interessieren, wie es mir geht. Oder die einfach zufällig hier landen, weil sie nach Büchern oder Autoren suchen, die ich rezensiert bzw. interviewt habe ^^

Ansonsten hat sich bei mir eigentlich nicht viel getan. Ich denke unheimlich viel nach, über dies und jenes und Gott und die Welt, ohne an Gott zu glauben. Schlafe wieder sehr unregelmäßig und schlecht. Irgendwas ist da am Kommen … hofentlich werd ich nicht wieder mal kalt erwischt. Da hab ich momentan so überhaupt keinen Bock drauf.
Bin unzufrieden mit meiner Profilwahl in der Schule bzw. weiß noch nicht so recht, was ich von dem allen halten soll. Meine „alte“ Klasse fehlt mir, speziell die kleine Gruppe um mich rum. Ganz abgesehen davon, dass wir auseinander gerissen wurde, hab ich bei der „neuen“ Klasse – die die nächsten zwei Jahre die meine bleiben wird, wenn ich nicht in zwei Wochen noch das Profil wechseln kann/werde (was auch fraglich ist, weil … egal, erzähl ich euch ein anderes Mal) – auch ein nicht sehr angenehmes Bauchgefühl. Und organisatorisch gesehen ist diese ganze Profiloberstufenkacke eh völlig für den Arsch. Aber auch dazu komme ich, sobald irgendwer endlich mal sagt, wie’s nu eigentlich weitergehen soll. Das weiß nämlich auch keiner. Nicht mal die Schulleitung. Seit Montag sind wir in den neuen Profilklassen und bis gestern Abend gab’s noch nicht mal einen Stundenplan. Wozu auch, machen wir einfach das, worauf wir grad Lust haben. Warum schreiben die uns nicht einfach gleich das Abiturzeugnis und wir sparen uns alle die kommenden zwei Jahre?

Na ja. Wie gesagt, ansonsten gibt’s nichts Neues. Das Leben dümpelt so vor sich hin. Kaum zu glauben, dass der erste Monat des Jahres schon wieder vorbei ist. Die Zeit rast ganz schön. Ob sowas wie Stopschilder helfen würden? Ich denke nicht. (Seht ihr, ich denke schon wieder nach …)
Ich werd jetzt mal das tun, was ich am besten kann – lesen und dann über dem Buch einschlafen – und hoffe, dass nachher irgendwann wieder warmes Wasser in meiner Küche verfügbar ist und ich mal meinen Abwasch erledigen kann. Im Bad hab ich heißes Wasser, komisch, oder? Wer weiß.

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